Tanium freut sich, „The Experts“ anzukündigen, eine Tanium-Originalserie für Führungskräfte im Bereich IT-Betrieb und -Sicherheit.
„The Experts“ bringt verschiedene Branchenanalysten und Vordenker zusammen, um anhand einer Reihe von Whitepapers, Webinaren, virtuellen Podiumsdiskussionen und vielem mehr ihre einzigartigen Perspektiven zu den bestehenden IT-Lücken in den Bereichen Transparenz, Rechenschaftspflicht und Ausfallsicherheit zu vermitteln.
In den kommenden 10 Wochen wird jeder Experte aus der Perspektive seines jeweiligen Fachgebiets Einblicke in die IT-Lücken geben: Von „The Synergizer“, der die Auswirkungen von IT-Lücken auf die IT-Infrastruktur und die Zusammenarbeit zwischen IT-Betrieb und Sicherheitsteam genauer unter die Lupe nimmt, über „The Hacker“, der erörtert, wie Angreifer diese Lücken insbesondere in Krisenzeiten und Phasen rascher Veränderungen ausnutzen können, bis hin zu „The Military Defender“, der bewährte Verfahren zur Schließung der IT-Lücken aufzeigt, um Endgeräte besser zu überwachen, zu sichern und zu verwalten und so Sicherheitsverletzungen von vornherein zu verhindern.
Der Hintergrund: Was sind die Ursachen für die IT-Lücken?
In den letzten Jahrzehnten haben neue Technologien die Arbeit im IT-Betrieb und in den Sicherheitsbereichen verändert. Es sind immer mehr Einzellösungen auf den Markt gekommen, die hochspezialisierte Aufgaben im gesamten Unternehmen erfüllen, sodass Teams nun eine Vielzahl von Einzellösungen verwalten und sichern müssen, um ihre Unternehmen zu schützen oder einzelne Ziele zu erreichen.
Diese Vielfalt hat jedoch dazu geführt, dass es für IT-Führungskräfte keine einheitliche Informationsquelle mehr gibt, anhand derer sie ihre Betriebs-, Umwelt- oder Cybersicherheitsdaten bewerten können. Die Vielzahl unterschiedlicher Tools weist hinsichtlich der Daten, die sie verarbeiten oder erfassen, oft unterschiedliche Grade an Transparenz, Genauigkeit und Latenz auf. Infolgedessen werden sowohl taktische als auch strategische Entscheidungen auf der Grundlage isolierter oder uneinheitlicher Datenquellen getroffen, die kein vollständiges und genaues Bild vermitteln.
Diese mangelnde Transparenz wird durch eine Vielzahl unterschiedlicher Tools verschärft, die in verschiedenen, isoliert voneinander arbeitenden Teams zum Einsatz kommen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Wissenslücken zu suboptimalen Entscheidungen führen, beeinträchtigt die Fähigkeit zur Prozessautomatisierung und verlängert die Reaktionszeit bei Vorfällen. Dies hat zu einer Lücke in der Rechenschaftspflicht zwischen dem IT-Betrieb und dem Sicherheitsbereich geführt, da keines der beiden Teams Einblick in die Entscheidungen und Maßnahmen des jeweils anderen hat oder diese vollständig versteht. Dies hat wiederum zu einer Lücke in der Unternehmensresilienz geführt, da die Beziehungen und gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen Endgeräten, Prozessen und Teams immer unklarer geworden sind.
Wie sich IT-Lücken in Krisenzeiten auf Unternehmen auswirken
Dass es IT-Lücken gibt, ist für IT-Führungskräfte nichts Neues, doch die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie hat diese Lücken erneut in den Fokus gerückt. Unternehmen haben große Schwierigkeiten, den Betrieb aufrechtzuerhalten und die Sicherheit zu gewährleisten, da die Zahl der Mitarbeiter im Homeoffice plötzlich gestiegen ist und die Zahl neuer, unbekannter Endgeräte, die mit ihren Netzwerken verbunden sind, sprunghaft zugenommen hat.
Die räumliche Distanz zwischen den Mitarbeitern und insbesondere den IT-Betriebs- und Sicherheitsteams sowie die rasante Zunahme von „Bring Your Own Device“ (BYOD) und Remote-Geräten in Heimnetzwerken haben die Lücke in der Transparenz vergrößert. Da es keine zentrale Informationsquelle gibt, um den Überblick über die Vorgänge im gesamten Netzwerk zu behalten, und die Zusammenarbeit im Team in der ungewohnten und sich rasch wandelnden „neuen Normalität“ immer schwieriger wird, vergrößern sich die IT-Lücken, was die Prozesse weiter verlangsamt, gegenseitige Abhängigkeiten verschleiert und die ohnehin schon angespannten Beziehungen zusätzlich belastet.
Einzigartige Perspektiven und Fachkompetenz bieten
Ziel dieser Reihe ist es, die bereits bestehenden IT-Lücken, die aktuelle Situation sowie die Zukunft des Endpunktmanagements und der Endpunktsicherheit aus verschiedenen Expertenperspektiven zu beleuchten und die einzigartigen Sichtweisen von Branchenanalysten und Vordenkern zu folgenden Themen zu vermitteln:
- Die Ursachen für die Defizite in den Bereichen Transparenz, Rechenschaftspflicht und Widerstandsfähigkeit
- Warum die IT-Lücken dazu geführt haben, dass Unternehmen nicht ausreichend darauf vorbereitet sind, auf diese Krisenzeit zu reagieren
- Mit welchen weiteren Lücken sowie welchen unmittelbaren und langfristigen Folgen sind der IT-Betrieb und die IT-Sicherheit konfrontiert?
- Wie Unternehmen IT-Lücken schließen und verhindern können, dass diese in der „neuen Normalität“ entstehen
Laden Sie das ESG-Whitepaper von Dave Gruber, Senior Analyst beim Marktforschungsunternehmen ESG, herunter, um zu erfahren, warum die Absicherung und Verwaltung von Endgeräten eine Teamleistung ist.
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