„Scheitern war keine Option.“
Mitch Teichman ist Senior Manager im Bereich Client Engineering bei VITAS Healthcare, einem Anbieter von Hospizpflege für Patienten am Lebensende.
Herr Teichman und seine Teams sind für die gesamte Endbenutzer-IT der 12 000 Mitarbeiter von VITAS zuständig.
Als die Pandemie ausbrach, waren sie unmittelbar dafür verantwortlich, die Mitarbeiter von VITAS vor Ort auf ein dezentrales Arbeitsmodell umzustellen und sicherzustellen, dass der Betrieb für alle ihre Endnutzer ohne Unterbrechung fortgesetzt wurde.
Und so ist er dabei vorgegangen.
Wie Zielstrebigkeit und Vorbereitung für einen reibungslosen Übergang sorgten
Zunächst würdigt Herr Teichman alle seine Kollegen bei VITAS und deren gemeinsames Zielbewusstsein.
VITAS ist ein patientenorientierter Gesundheitsdienstleister. Diese Haltung ist die treibende Kraft innerhalb ihrer Unternehmenskultur und prägt alles, was sie tun. Als die Pandemie ausbrach, schlossen sich Teams aus allen Bereichen des Unternehmens zusammen und arbeiteten unermüdlich daran, den Übergang zu bewältigen – koste es, was es wolle.
Zweitens würdigt Teichman die grundlegende technologische Infrastruktur bei VITAS, die ihre Kernfunktionalität während der raschen Umstellung auf Homeoffice aufrechterhalten hat.
VITAS hatte seine Technologiesysteme bereits so konzipiert, dass die Transparenz und Kontrolle über alle Endgeräte in seiner Betriebsumgebung gewährleistet bleibt, selbst wenn diese Endgeräte nicht mehr mit dem Netzwerk verbunden sind. Als die Pandemie ausbrach, war Teichman in der Lage, neue Remote-Geräte zu identifizieren und sogar zu patchen, sobald diese online gingen – ganz gleich, wo sie sich befanden.
Teichmans Rat: Schaffen Sie sich eine solide Grundlage, bevor Sie sie benötigen
Teichman ist der Ansicht, dass VITAS einen relativ reibungslosen Übergang zur Arbeit im Homeoffice vollzogen hat, da das Unternehmen bereits vor Ausbruch der Pandemie die grundlegenden Maßnahmen umgesetzt hatte – wie beispielsweise die Einhaltung angemessener IT-Sicherheitsstandards und die Sicherstellung, dass Computer auch außerhalb des Netzwerks überwacht werden konnten.
Für Teichman ist die Lehre daraus eindeutig. Unternehmen tun gut daran, ihre grundlegenden Funktionen für das Endpunktmanagement und die Sicherheit bereits einzurichten, bevor eine Katastrophe eintritt.
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