Ist es an der Zeit, einen neuen Kurs einzuschlagen? Wenn es um IT-Bedrohungsmanagement (wird in einem neuen Tab geöffnet) geht, stehen IT-Fachleute weltweit vor denselben Herausforderungen. Obwohl sie mehr in die Cybersicherheit ihrer Unternehmen investieren, haben sie Mühe, mit den hochentwickelten Bedrohungen Schritt zu halten, zumal der Umfang und die Bandbreite der zu schützenden Bereiche stetig zunehmen.
Die Umfrage „ 2022 Global Digital Trust Insights“ von PwC (wird in einem neuen Tab geöffnet) unterstreicht diesen Punkt. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen (69 %) rechnen damit, dass ihre IT-Sicherheitsbudgets im Jahr 2022 steigen werden, darunter 26 %, die mit einem Anstieg von mehr als 10 % rechnen. Zwar sind gewisse Fortschritte zu verzeichnen, doch geben 75 % der Führungskräfte an, dass ihre Technologie-, Daten- und Betriebsumgebungen zu komplex sind.
Das Risiko von toten Winkeln
Diese Komplexität führt weiterhin zu echten Problemen hinsichtlich der Transparenz. Viele Führungskräfte befürchten erhebliche blinde Flecken, wenn sie ihre Organisationen sowohl intern als auch extern unter die Lupe nehmen. So geben beispielsweise 25 % zu, dass sie nur wenig oder gar kein Verständnis für die Risiken haben, die von Dritten und der erweiterten Lieferkette ausgehen.
Dies ist ein Problem, das Tanium, ein seit 2013 mit PwC kooperierender Anbieter von Geschäftslösungen, nur allzu gut kennt. Ohne die Echtzeit-Transparenz und -Kontrolle, die Unternehmen erhalten, wenn sie den Bereich Cybersicherheit über eine integrierte Plattform angehen, ist ihr Erfahrungshorizont lückenhaft. Dies hat zur Folge, dass es zu lange dauert, Bedrohungen durch böswillige Aktivitäten zu erkennen, geschweige denn, diese zu beheben.
Experten für Cybersicherheit fordern Unternehmen selbstverständlich dazu auf, diese Lücken zu schließen. Die unangenehme Wahrheit ist jedoch, dass diese Probleme fortbestehen und an Dringlichkeit gewinnen werden. In dem Maße, wie die Schwachstellen eines Unternehmens zunehmen – beispielsweise durch vernetzte Geräte, Remote-Arbeit oder neue Partner in der Lieferkette –, steigt auch das Risiko von blinden Flecken und ungeminderten Risiken. Die Argumente für eine Integration werden immer dringlicher.
Umfassende Transparenz und verlässliche Informationen über Endgeräte gewinnen
Die Diskussion muss in eine andere Richtung gelenkt werden. Das ständige Einführen neuer Instrumente und die ständige Aktualisierung von Protokollen können zu einem fruchtlosen „Whack-a-Mole“-Spiel führen. Was Unternehmen benötigen, ist eine einzige Plattform, die umfassende Transparenz über Endgeräte bietet (öffnet sich in einem neuen Tab) sowie die Möglichkeit, sofort die Kontrolle über jeden Teil des Netzwerks zu übernehmen – ein Mittel, mit dem sie die Kontrolle zurückgewinnen können. Genau das soll die integrierte Lösung von Tanium bieten: einen klaren Überblick und sofortige Kontrolle.
Dieser Ansatz im Bereich der Cybersicherheit bietet einen weiteren Vorteil – die Aussicht auf eine verbesserte Datenerfassung, Berichterstattung und Einbindung.
Risikoberichterstattung an die Geschäftsleitung
Ein weiteres Problem, das der Bericht von PwC aufzeigt, ist die Notwendigkeit, mögliche Diskrepanzen zwischen der Cybersicherheitsabteilung und der obersten Führungsebene der jeweiligen Unternehmen zu beseitigen. Während sich einige der befragten Vorstandsvorsitzenden als stärker eingebunden betrachten, sehen die Führungskräfte, die keine Vorstandsvorsitzenden sind, ihren Vorstandsvorsitzenden nur in Krisenzeiten als engagiert an. Beide Seiten sehen jedoch, dass sich der Auftrag der Cybersicherheit zunehmend auf den Aufbau von Vertrauen und die Förderung des Geschäftswachstums verlagert; 54 % beschreiben die Herausforderung als etwas, das über Cyberabwehr und Kontrollmaßnahmen hinausgeht.
Die Ursache dieser Schwierigkeiten liegt darin, dass es Führungskräften im Bereich Cybersicherheit oft schwerfällt, ihre Erfolge in einer Weise zu vermitteln, die bei CEOs und den übrigen Vorstandsmitgliedern Anklang findet. Sie benötigen eine einzige zuverlässige Informationsquelle darüber, wo das Unternehmen in Bezug auf Cybersicherheit steht – und welche Fortschritte es erzielt hat.
Sie benötigen ein Mittel, mit dem sie diese Geschichte wirkungsvoller vermitteln sowie darlegen können, wie Risiken bewertet und priorisiert werden und wie die Ausgaben zunehmend strategisch ausgerichtet werden. Auch hier kann die Integration die Lösung bieten – indem sie einen einheitlichen Überblick über den aktuellen Stand des Unternehmens liefert.
Fortschrittliche Organisationen werden immer besser darin, diese Ziele zu erreichen. Die Studie von PwC kommt zu dem Ergebnis, dass die Organisationen, die die größten Fortschritte erzielt haben, mit fünfmal höherer Wahrscheinlichkeit alle Abläufe unternehmensweit optimiert haben. Durch die Zusammenarbeit mit PwC und Tanium bietet sich vielen weiteren Unternehmen die Möglichkeit, solche Vorteile zu nutzen.
Dies gibt einen Einblick darin, was erreicht werden kann, wenn die Cybersicherheit beginnt, Wege zu finden, um sowohl das große Ganze als auch die Detailgenauigkeit ihrer Organisationen im Blick zu behalten. Was Führungskräfte im Bereich Cybersicherheit benötigen, ist eine einheitliche Plattform für das Bedrohungsmanagement, die diesen Überblick bietet und es ermöglicht, sich auf die Details zu konzentrieren.
Komplexität wird nicht verschwinden; entscheidend ist, dass man sie erkennt, entsprechend handelt und diesen Prozess in einer Sprache erläutert, die den Vorstand anspricht.
Finden Sie sich in einem der oben genannten Punkte wieder? Nehmen Sie Kontakt mit PwC auf: (wird in einem neuen Tab geöffnet) , um zu erfahren, wie Sie diese Herausforderungen bewältigen und bewährte Verfahren in Ihrem Unternehmen umsetzen können.
Sie können sich außerdem näher darüber informieren, wie die Lösungen von Tanium – , (wird in einem neuen Tab geöffnet),und – zur Bewältigung dieser Herausforderungen beitragen können.

