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Tanium-Studie: Angespannte Beziehungen zwischen Sicherheits- und IT-Ops-Teams gefährden Unternehmen

  • Zwei Drittel (67 Prozent) der Unternehmen geben an, dass die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Sicherheits- und IT-Ops-Teams eine große Herausforderung darstellt
  • Sicherheits- und IT-Ops-Teams mit angespannten Beziehungen haben häufiger Schwierigkeiten mit grundlegender IT-Hygiene und benötigen fast zwei Wochen länger, um IT-Schwachstellen zu beheben, als Teams mit gesunden Beziehungen
  • Es gibt ein fehl am Platz wirkendes Vertrauen unter IT-Entscheidungsträgern: 80 Prozent sind sicher, dass sie auf die Ergebnisse von Schwachstellen-Scans reagieren können, doch weniger als die Hälfte (49 Prozent) ist zuversichtlich, vollständige Transparenz über alle Hardware-/Software-Assets in ihrer Umgebung zu haben
  • 71 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten, eine durchgängige Transparenz der Endpunkte zu erlangen, einschließlich Server, Laptop, Desktop, VM, Container usw.

Nashville, Tenn., 19. November 2019 – Neue Forschungsergebnisse, die heute von Tanium veröffentlicht und von Forrester Consulting[1] durchgeführt wurden, haben ergeben, dass angespannte Beziehungen zwischen Sicherheits- und IT-Ops-Teams Unternehmen anfällig für Störungen machen, selbst bei erhöhten Ausgaben für IT-Sicherheits- und Verwaltungstools.

Laut der Studie mit mehr als 400 IT-Führungskräften in großen Unternehmen geben 67 Prozent der Unternehmen an, dass die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Sicherheits- und IT-Ops-Teams eine große Herausforderung darstellt, was nicht nur die Teambeziehungen beeinträchtigt, sondern Organisationen auch anfällig für Schwachstellen macht. Über vierzig Prozent der Unternehmen mit angespannten Beziehungen betrachten die Aufrechterhaltung grundlegender IT-Hygiene als größere Herausforderung als jene mit guten Partnerschaften (32 Prozent). Tatsächlich benötigen Teams mit angespannten Beziehungen fast zwei Wochen länger, um IT-Schwachstellen zu beheben, als Teams mit gesunden Beziehungen (37 Werktage gegenüber 27,8 Werktagen).

Die Studie ergab außerdem, dass erhöhte Investitionen in IT-Lösungen nicht zu einer verbesserten Transparenz bei Computergeräten geführt haben und bei Sicherheits- und IT-Betriebsteams ein falsches Vertrauen in die Richtigkeit ihrer Endpunktverwaltungsdaten erzeugt haben.

Erhöhte Investitionen ohne verbesserte Transparenz

In den letzten Jahren wurden erhebliche Investitionen in Sicherheits- und IT-Betriebstools getätigt, und Cybersicherheit rückte verstärkt in den Fokus auf Vorstandsebene. Laut der Studie sind 81 Prozent der Befragten sehr zuversichtlich, dass ihre Unternehmensführung/ihr Vorstand dem Thema IT-Sicherheit, IT-Betrieb und Compliance mehr Aufmerksamkeit widmet als noch vor zwei Jahren.

Unternehmen, die über Budgeterhöhungen berichteten, gaben an, in den letzten zwei Jahren erhebliche Zusatzinvestitionen in IT-Sicherheit (18,3 Prozent) und IT-Betrieb (10,9 Prozent) verzeichnet zu haben, wobei die Teams im gleichen Zeitraum durchschnittlich fünf neue Tools angeschafft haben.

Fehlgeleitetes Vertrauen macht Unternehmen angreifbar

Trotz der erhöhten Investitionen in IT-Sicherheits- und Betriebstools haben Unternehmen ein falsches Sicherheitsgefühl in Bezug darauf, wie gut sie ihre IT-Umgebung vor Bedrohungen und Störungen schützen können. Achtzig Prozent der Befragten gaben an, sofort auf die Ergebnisse ihrer Schwachstellenscans reagieren zu können, und 89 Prozent erklärten, dass sie einen Sicherheitsverstoß innerhalb von 72 Stunden melden könnten. Allerdings glaubt nur die Hälfte (51 Prozent), vollständigen Einblick in die Schwachstellen und Risiken zu haben, und weniger als die Hälfte (49 Prozent) ist der Ansicht, alle Hardware- und Software-Assets in ihrer Umgebung im Blick zu haben.

Die Studie zeigte auch, dass 71 Prozent der Befragten Schwierigkeiten haben, einen durchgängigen Überblick über Endpunkte und deren Zustand zu gewinnen, was zu Konsequenzen wie mangelhafter IT-Hygiene, eingeschränkter Agilität bei der Absicherung des Unternehmens, Anfälligkeit für Cyberbedrohungen und Problemen bei der Zusammenarbeit zwischen Teams führen kann.

Chris Hallenbeck, Americas Chief Information Security Officer bei Tanium, sagte:  „Unserer Forschung zufolge sind die meisten Teams zuversichtlich, dass sie in der Lage sind, zeitnah auf die Ergebnisse ihrer Schwachstellen-Scans zu reagieren. Weitere Untersuchungen zeigen jedoch, dass Teams eigenen Angaben zufolge unter Sichtbarkeitslücken bei allen Hardware- und Software-Assets in ihrer Umgebung leiden, was diese Bemühungen zur Umsetzung von Maßnahmen untergräbt. Da nur etwa 50 Prozent der IT-Führungskräfte Vertrauen in die Sichtbarkeit von Assets und Schwachstellen haben, überlassen Sie Ihre Sicherheit im Wesentlichen dem Zufall."

Unified-Endpoint-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, skaliert zu arbeiten

Eine einheitliche Endpoint-Management- und Sicherheitslösung – ein gemeinsames Toolset für Security und IT-Ops – kann helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen. In der Studie gaben IT-Entscheidungsträger an, dass eine einheitliche Lösung es Unternehmen ermöglichen würde, skaliert zu arbeiten (59 Prozent), Schwachstellen zu reduzieren (54 Prozent) und die Kommunikation zwischen Sicherheits- und Betriebsteams zu verbessern (52 Prozent).

IT-Entscheidungsträger geben außerdem an, dass eine einheitliche Endpoint-Lösung ihnen zu schnelleren Reaktionszeiten (53 Prozent) und effizienteren Sicherheitsuntersuchungen (51 Prozent) verhelfen würde, während sie gleichzeitig die Transparenz durch verbesserte Datenintegration (49 Prozent) und präzise Echtzeit-Daten (45 Prozent) verbessert.

Laut der Forrester-Studie: „IT-Führungskräfte stehen heute von allen Seiten unter Druck … Um mit diesem Druck umzugehen, haben viele in eine Reihe von Einzellösungen investiert. Diese Lösungen arbeiten jedoch häufig in Silos, was die organisatorische Abstimmung belastet und die Transparenz und Kontrolle einschränkt, die zum Schutz der Umgebung erforderlich sind … Der Einsatz einer einheitlichen Endpoint-Sicherheitslösung, die das Gerätedatenmanagement zentralisiert, ermöglicht es Unternehmen, den Betrieb zu beschleunigen, die Sicherheit zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Security- und IT-Ops-Teams zu fördern."

ENDE

Über Tanium

Tanium bietet eine einheitliche Plattform für Endpunktverwaltung und -sicherheit, die für die anspruchsvollsten IT-Umgebungen der Welt entwickelt wurde. Viele der größten und anspruchsvollsten Organisationen der Welt, darunter mehr als die Hälfte der Fortune 100, führende Einzelhändler und Finanzinstitute sowie vier Zweige der US-Streitkräfte, verlassen sich auf Tanium, um fundierte Entscheidungen zu treffen, effizient und effektiv zu arbeiten und widerstandsfähig gegen Störungen zu bleiben. Tanium belegt in der Forbes-Liste der besten 100 Privatunternehmen in Cloud-Computing für 2019 Platz 7 und Platz 10 auf der FORTUNE-Liste der “100 besten mittelgroßen Arbeitgeber. Besuchen Sie uns unter www.tanium.com (öffnet in einem neuen Tab) und folgen Sie uns auf LinkedIn (öffnet in einem neuen Tab) und Twitter (öffnet in einem neuen Tab).

Methodik

Tanium hat den unabhängigen Marktforschungsspezialisten Forrester mit der Durchführung der Studie beauftragt, auf der dieser Bericht basiert. Insgesamt 415 IT-Entscheidungsträger, die für die Endpunktsicherheit verantwortlich sind oder Einblicke in diese haben, wurden in September 2019 in den USA, im Vereinigten Königreich und in Australien befragt. Die Befragten stammten aus Organisationen mit mindestens 5000 Mitarbeitern und internationalen Niederlassungen und konnten aus beliebigen Branchen kommen.

Haftungsausschluss

Die Aussagen von Tanium bezüglich seiner Pläne, Ausrichtungen und Absichten können nach alleinigem Ermessen von Tanium ohne vorherige Ankündigung geändert oder zurückgezogen werden. Informationen zu potenziellen zukünftigen Produkten sollen unsere allgemeine Produktausrichtung skizzieren und sollten nicht als Grundlage für Kaufentscheidungen herangezogen werden. Informationen zu potenziellen zukünftigen Produkten dürfen nicht in Verträge aufgenommen werden. Die genannten Informationen zu potenziellen zukünftigen Produkten stellen keine Verpflichtung, kein Versprechen und keine rechtliche Verpflichtung zur Lieferung von Materialien, Code oder Funktionen dar. Die Entwicklung, Veröffentlichung und der Zeitplan zukünftiger Funktionen oder Merkmale unserer Produkte liegen ausschließlich in unserem Ermessen.

Medienkontakte

Brooke Hamilton
brooke.hamilton@tanium.com
+44 7909 525099

Brands2Life, für Tanium
TaniumUS@brands2life.com
+1 (415) 610 7500

[1]Belastete Beziehungen zwischen Sicherheits- und IT-Ops-Teams gefährden Unternehmen – eine November 2019 Auftragstudie, durchgeführt von Forrester Consulting im Auftrag von Tanium